1. Tagebucheintrag

Vorderseite: Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen - Leben in Vergangenheit und Gegenwart
Leben in Vergangenheit und Gegenwart

 

 

Ich habe gelesen, minimalisiert und mich positioniert.

Gelesen: Leben in Vergangenheit und Gegenwart

Vorderseite: Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen - Leben in Vergangenheit und Gegenwart
Vorderseite: Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen – Leben in Vergangenheit und Gegenwart

Es it noch nicht so lange her, da habe dieses 48-seitige Heft über die Geschichte der Zisterzienserinnen im österreichischen Gwiggen gelesen, die im 20. Jahrhundert nach einem Novizinnen-Aufnahme-Verbot in der Schweiz  in das Nachbarland geflohen sind, um dort weiter wachsen und leben zu können.

ISBN: 3-931820-85-8   Twitter Marketing

Im Heft stehen anschauliche Hintergrundinformationen zur Geschichte und zum heutigen Leben im 1.500-Einwohner-Dörfchen Gwiggen. Es enthält auch eine schöne Formulierung, nämlich sinngemäß, dass jeder Schritt und jede Arbeit der Zisterzienserinnen für Gott verrichtet wird. Selbstlosigkeit und Gutmütigkeit, die einen in der freien Welt unglücklich machen und in jeder Hinsicht in den Abgrund führen können, wenn nicht moderat gelebt, sind bei den Zisterzienserinnen primäre Lebensinhalte und schaffen im abgelegenen Klosterkomplex einen kleinen Zufluchtsort voller Hoffnung und Frieden.

Was liest Du zur Zeit und kannst Du empfehlen?

Minimalismus

Bildschirmfoto: Digitaler Minimalismus
Bildschirmfoto: Digitaler Minimalismus

Ich nehme mir täglich mind. fünf Minuten und gehe die Dateien auf meinem Handy durch; dabei gehe ich so vor, nach Dateien vom gestrigen Datum zu suchen und dann alles zu löschen, was ich eigentlich nicht brauche bzw. alles in Ordner zu verschieben, damit ich damit produktiv arbeiten kann. Wenn dann noch Zeit und Muse ist, gehe ich auch noch andere Ordner durch…

Fünf Minuten gehen mal schnell im Bus, in der Pause oder am Schreibtisch.

Nicht selten frage ich mich, was ich mir gestern dabei gedacht habe, zu meinen, das abspeichern zu müssen… Ist zwar lustig / niedlich / klingt schön, aber schaust Du Dir das wirklich nochmal an?

Ist die Antwort “nein”?

-> dann löschen und minimalistisch sein 🙂

SundaysForLife rettet Menschenleben

SundaysForLife ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leben zu schützen. Durch deren Arbeit hat sich bereits mindestens eine Frau dazu entschieden, von einer Abtreibung Abstand zu nehmen:

Ich habe mit den Organisatoren telefoniert und seit diesem Gespräch ist mir klar geworden, dass meine unglaubliche Toleranz gegenüber anderen Meinungen und mein Wohlwollen und Verständnis nicht immer angemessen ist. In manchen Angelegenheiten muss man sich klar positionieren.

Ich positioniere mich klar für Menschenrechte und das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Leben. #prolife

Homepage: SundaysForLife.org

Twitter: @SundaysForLife

Facebook: @SundaysForLife

Instagram: @SundaysForLife

 

2 thoughts on “1. Tagebucheintrag

  1. Ich finde das schon gut gelungen, aber es fehlt nach wie vor etwas persönliches, wenn es ein Tagebucheintrag sein soll, der Leser unterhalten und informieren soll. Vielleicht sind auch kleinere Bilder und kürzere Texte, dafür mehr als drei Punkte, sinnvoll.

    Alle Liebe und bis Januar!

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