Instagram Und 57 Gegenstände, Die Gehen

Kristina Kral #46 Minimalismus
#47 Minimalismus

 

 

57 Gegenstände gehen an Tag 47.

Minimalismus

An Tag 47 des 365-Tage-Minimalismus-Projektes gingen gleich 57 Gegenstände; einiges kann nur noch weggeschmissen werden, anderes kam wieder in eine “zu verschenken” Box, die nun im Eingangsbereich des Wohnhauses steht.

Kristina Kral #46 Minimalismus
#47 | 57 Gegenstände gehen

Es ist geringwertiger Kram, den man nirgends einstellen braucht. Aber irgendjemand freut sich drüber.

Zu Beginn des Projektes war es an manchen Tagen schwierig, tatsächlich jeden Tag etwas auszurangieren. An manchen Tagen habe ich gar nicht gebloggt und dann rückwirkend Postings eingestellt, sodass auf jeden Tag des Projektes rechnerisch tatsächlich mindestens ein Gegenstand kommt.

Mittlerweile hat sich das Minimalisieren überraschenderweise automatisiert und es fühlt sich gut an. Ich bin gespannt, was für ein Lebensgefühl an Tag 365 da sein wird und auch welche Erkenntnisse (über mich).

WordPress 5.0

Heute Morgen habe ich WordPress aktualisiert, was mit einem neuen Texteditor einher ging, in den man sich erst einarbeiten muss. Wer die alte Ansicht zurück möchte, kann das kostenlose Plugin “Classic Editor” installieren.

Instagram

Ich hatte vor Kurzem Instagram eingerichtet, da ich es beruflich brauche, ein Telefonbuch verbunden, bin allen Vorschlägen gefolgt und schließlich auch den populärsten Accounts wie Cristian Ronaldo und Cardi B. Letzteres ist keine Tennisschlägermarke, sondern eine Rapperin.

Neben dem hauseigenen Konto “Instagram” der Plattform zählen zu den populärsten Konten ausschließlich KünstlerInnen aus den USA, also Personenmarken mit einer riesigen Marketingmaschinerie im Hintergrund.

Die Fotos des Kontos “Instagram” haben jeweils etwa 300.000 Favorisierungen, die Fotos von Ronaldo, Beyonce und Kim Kardashian haben jeweils Millionen Favorisierungen und das, obwohl “Instagram” knapp doppelt so viele Fans hat wie die Künstler jeweils; in Personenmarken liegt ein unglaubliches Marketingpotential. Sie sind flexibel, weil sie als Menschen auftreten, die vielseitig sein und sich auch ändern können. Fans können sich zudem auf ihre Idole projizieren, was sie bei regulären Marken nicht können.

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