Chilimetapher

Kristina Kral Chilipflanze
Chilisamen nach zehn, elf & zwölf Tagen

In den letzten drei Tagen habe ich die Chilipflänzchen fotografiert, die ich heute vor zwölf Tagen gesät hatte.

Gießen ist wichtig

An Tag zehn waren nur vier von fünf Pflänzchen sichtbar, weswegen ich dachte, dass ein Samen vielleicht schlecht war. Ich hatte mich nicht viel um die Pflanzen gekümmert und auch das Gießen vernachlässigt, wie man auch an der Basilikumpflanze rechts sieht, die vor zwei Tagen noch so arg die Blätter hängen ließ:

Kristina Kral Chili Basilikum
Chilipflanzen links, Basilikum rechts

An diesem zehnten Tag wurden die Pflanzen dann aber richtig von mir gegossen und schon am nächsten Tag keimte sichtbar der vermeintlich beschädigte fünfte Samen. Gestern, am elften Tag, wurden die Pflänzchen nochmal gegossen: Der “schlechte” Samen hat aufgeholt und ist gleich auf mit den anderen Pflänzchen.

Kristina Kral Chilipflanze
Chilisamen nach zehn, elf und zwölf Tagen in der Erde

Ich vermute, ich hatte eine Ecke des Topfes zu Beginn zu wenig gegossen, sodass der Zögling in der Erde nur aktiviert wurde, aber nicht genug Wasser hatte, um zu sprießen.

Metaphorisches Wachstumsverhalten

Eine schöne Metapher; jemand, der zu Beginn mit weniger oder unter schwierigen Bedingungen beginnen musste, zieht innerhalb kürzester Zeit nach, sobald er bekommt, was für andere selbstverständlich verfügbar war.

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