Was ist OMAD (One Meal A Day)?

Symbolbild: OMAD - one meal a day
Symbolbild: OMAD – one meal a day

Es gibt eine Form des intermittierenden Fastens, die sich “OMAD” nennt, was ein Akronym für “one meal a day”, übersetzt etwa “eine Mahlzeit pro Tag”, bedeutet.

[Unbezahlte unbeauftragte Werbung]

OMAD = one meal a day

Online vernetzen sich die Anhänger dieser Ernährungsform unter Hashtags wie #omad, #omaddiet, #omadlifestyle, #onemealaday, #intermittentfasting und #if.

Auf Instagram gibt es auch zwei Frauen, die jeden Tag ihr “OMAD” posten, nämlich die Nutzerinnen

@normatika.nz und

@omad_queen (klasse Benutzername 🙂!).

Beide zeigen, dass immer Obst, Gemüse und Abwechslung auf dem Speiseplan steht und berichten dabei von

  • verbesserter Lebensqualität und
  • dass sich ihr Gewicht an ihr Idealgewicht angenähert hat.
Symbolbild: OMAD - one meal a day
Symbolbild: OMAD – one meal a day

Die Vorteile von OMAD

Weiter Vorteile von nur einmal am Tag zu essen ist,

  • dass man sich Zeit spart, die man für andere wichtige Dinge nutzen kann,
  • dass der Körper in den Autophagie-Modus kommt und sich intensiver repariert (Krebskranke bekommen manchmal Medikamente, um den Autophagie-Modus anzustoßen, damit der Körper die Krebszellen intensiver anpackt) und
  • dass es eine tolle Möglichkeit ist, seine Stärke und Willenskraft zu testen und zu trainieren

In manchen Online-Tagebüchern berichten Menschen auch, dass sie während des Fastens weniger müde bzw. produktiver zu sein.

Die Nachteile von OMAD

Man muss bei dieser einen Mahlzeit am Tag beachten,

  • genug Nährstoffe und Kalorien zu sich nehmen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben,
  • dass es erstmal Energie kostet, sich umzugewöhnen und sich zu disziplinieren,
  • dass es nicht immer möglich sein wird, spontan mit dem Kollegen Essen zu gehen, wenn man an dem Tag schon gegessen hat.

Hast Du Erfahrungen mit intermittierendem Fasten? Lass mir gerne einen Kommentar da 👇 oder schick mir eine Email 🙂: Kontakt

2 thoughts on “Was ist OMAD (One Meal A Day)?

  1. Ich kenn diese Ernährungsform auch als “warrior diet” und habs eine Zeit lang durchgezogen. War zufällig zu Ramadan mit einer Freundin, die das natürlich aus religiösen Gründen macht… gemeinsam war es einfacher. Finde aber auf lange Sicht hält man das nicht durch, vor allem wenn man ein gefülltes Sozialleben hat und mit Freunden gerne essen geht… wenn man aber schnell in ein Kleid passen möchte ist es nicht schlecht. Ich habs nämlich leider nie geschafft, genug zu essen in der Zeit.

    http://zungenspitzengefuehl.com/

    1. Hallo Zungenspitzengefühl,

      danke für Deinen Kommentar und, dass Du Deine Erfahrungen teilst! Warrior Diet klingt echt passend :’) und das mit dem Essen gehen sehe ich genauso. Einfach ist es wohl nicht.

      Liebe Grüße

      Kristina

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.